Waldwissen

Borkenkäfer an Nadelbäumen

„Borkenkäferbefall“

Von der in Deutschland über einhundert Arten umfassenden Gruppe der Borkenkäfer gelten die meisten Arten als „sekundäre“ Schadinsekten.

Sie finden nur in vorgeschädigten, absterbenden, geworfenen oder bereits von der Wurzel getrennten Bäumen günstige Entwicklungsbedingungen.

Wurf- und Bruchholz infolge von Sturm oder Schnee/Eis sowie durch Insektenfraß, Immissionen oder Trockenheit/Hitze geschwächte Bäume bilden üblicherweise bevorzugte Brutstätten. Von hier können insbesondere bei trockenwarmer Sommerwitterung Massenvermehrungen ihren Ausgang nehmen.

Mehr Infos finden Sie hier in der Broschüre der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. zum Download.


Videos zum Thema Borkenkäfer (die Videos werden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht direkt eingebunden, sondern nur als Link zur Verfügung gestellt):


Weitere Infos gibt es auf dem Borkenkäfer-Infoportal.

Bei weiteren Fragen helfen unsere Außendienstler oder auch die Kolleginnen und Kollegen der Forstverwaltung, welche Sie hier finden.